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Hundehütte selber bauen: Was du vor dem Bauen beachten solltest
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DIY-Hundehütte 1: Klassische Outdoor-Hundehütte aus Holz
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DIY Hundehütte mit Terrasse bauen: Outdoor-Lösung für große, aktive Hunde
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Pflege und Wartung deiner Hundehütte im Garten
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Selber bauen oder fertige Hundehütte kaufen?
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Checkliste für deine DIY-Hundehütte
Eine Hundehütte im Garten bietet deinem Vierbeiner Schutz, Ruhe und einen festen Rückzugsort. In diesem FUXTEC Gartenratgeber zeigen wir dir, wie du eine isolierte Hundehütte selber bauen kannst – praxisnah, verständlich und so geplant, dass sie im Gartenalltag wirklich genutzt wird.
Hundehütte selber bauen: Was du vor dem Bauen beachten solltest
Bevor du beginnst, die Hütte bauen zu wollen, lohnt sich eine kurze Planung. Überlege, wo die Hütte stehen soll, wie viel Platz im Garten vorhanden ist und wie dein Hund sie nutzen wird. Wer seine eigene Hütte plant, entscheidet sich bewusst für Materialien, die robust und langlebig sind. Achte dabei besonders auf ungiftige Holzschutzmittel und Farben, da dein Hund regelmäßig Kontakt mit den Oberflächen hat. Wir von FUXTEC haben die Erfahrung gemacht, dass gerade diese Materialentscheidung später darüber entscheidet, wie pflegeleicht und haltbar die Hütte wirklich ist. So entsteht eine Lösung, bei der Material, Aufbau und Nutzung zu deinem Hund und deinem Garten passen.
Werkzeuge & Materialien für deine selbstgebaute Hundehütte
| FUXTEC Werkzeug | Einsatzbereich im Projekt | Hinweise |
|---|---|---|
| FUXTEC Akku-Schrauber | Verschrauben von Rahmen, Bodenplatte, Wänden, Dach und Terrasse | Zentrales Werkzeug für beide Projekte |
| FUXTEC Stich- oder Kreissäge | Zuschneiden von Platten, Seitenwänden, Vorder- und Rückwand, Terrassendielen | Ideal für präzise Schnitte und Eingangsöffnung |
| FUXTEC Schleifgerät | Glätten von Kanten, Übergängen und Schnittflächen | Wichtig für Sicherheit und saubere Oberfläche |
| FUXTEC Heißluftpistole | Optional: Entfernen alter Beschichtungen oder Trocknungsunterstützung | Nicht zwingend, aber hilfreich |
| FUXTEC Arbeitshandschuhe | Schutz beim Sägen, Verschrauben und Schleifen | Sicherheit beim Arbeiten mit Holz |
DIY-Variante 1: Klassische Outdoor-Hundehütte aus Holz
Eine selbst gebaute Hundehütte ist ein ideales DIY-Projekt für den Außenbereich. Der Bau einer Hundehütte ermöglicht es dir, Größe, Material und Aufbau exakt an deinen Hund anzupassen. Eine gut geplante Hundehütte bietet deinem vierbeinigem Familienmitglied einen gemütlichen Rückzugsort mit Schutz vor Wind und Witterung – und lässt sich kostengünstig selber realisieren.

Planung & Bauplan
Bevor du beginnst, solltest du die Größe des Hundes exakt berechnen. Als Faustregel gilt: Der Innenraum sollte mindestens doppelt so groß sein wie dein Hund. Die Maße orientieren sich an der Schulterhöhe sowie an der Länge von der Schnauze bis zum Schwanzansatz. So verhinderst du, dass es dem Hund zu warm wird oder sich Kondenswasser bildet. Ein durchdachter Bauplan sorgt dafür, dass du die Hundehütte einfach und sicher bauen kannst.
| Material | Menge | Hinweis |
|---|---|---|
| Multiplex-/OSB-Platten (ca. 15–18 mm) | 6 Stück | Boden, Seiten, Front, Rückwand |
| Holzleisten/Kanthölzer (ca. 30×50 mm) | ca. 12–16 m | Rahmen, Eckpfosten |
| Hartschaum-/Styroporplatten | 4–6 Stück | Boden, Wände, optional Dach |
| Profilholz (Nut & Feder) | ca. 3–5 m² | Außenverkleidung |
| Dachpappe | ca. 2–3 m² | Überlappend verlegen |
| Verbindungswinkel (Metall) | 12–16 Stück | Korpus & Dach |
| Holzschrauben | 1 Set | Verschiedene Längen |
| Scharniere (verzinkt) | 2–3 Stück | Optional für Dach/Seitenwand |
| Holzleim / Montagekleber | 1 Kartusche + 1 Flasche | Für stabile Verbindungen |
| Holzschutzlasur/Farbe | ca. 0,75–1 l | Wetterfest, außen |
Bodenplatte & Unterbau
Für den Unterbau sägst du zwei Bodenplatten zu und montierst darauf einen stabilen Rahmen aus Holzleisten. Diese werden sauber vorgebohrt und verschraubt. In die Zwischenräume legst du Styropor als Dämmung ein. Die erhöhte Bauweise sorgt dafür, dass im Außenbereich keine Feuchtigkeit von unten eindringt.
Seitenwände, Vorder- und Rückwand
Die Seitenwände werden identisch aufgebaut: Platte, Rahmenleisten, später Dämmung. Die Vorderwand und Rückwand schneidest du im passenden Dachwinkel zu. In die Vorderwand sägst du den Eingang – groß genug, damit sich der Hund frei bewegen kann. Für diese Arbeiten nutzt du deine FUXTEC Stichsäge, um sauber zu sägen. Achte darauf, dass Vorder- und Rückwand exakt ausgerichtet sind.
Isolierung & Verkleidung
Nach dem Aufbau legst du die Dämmung ein und verkleidest die Außenflächen mit Profilholz in Nut und Feder, idealerweise aus Lärche. Diese Holzart ist langlebig und wetterfest. Die Hundehütte kannst du so dauerhaft schützen und optisch aufwerten.
Dach & Montage
Das Dach wird mit leichtem Gefälle montiert, optional mit Giebel. Besonders praktisch ist ein abnehmbar montiertes Dach mit Scharnier, da es die Reinigung erleichtert. Alle Verbindungen solltest du sorgfältig verschrauben.
Oberfläche & Aufstellung
Zum Schluss schleifst du alle Kanten und streichst die Hütte mit einer ungiftigen, wetterfesten Lasur an. Beim Anstreichen schützt du das Holz dauerhaft. Platziere die Behausung an einem geschützten Platz im Garten, nicht in der prallen Sonne. Innen reicht meist ein Hundebett aus – mehr braucht dein Hund nicht.
So entsteht eine Hundehütte, die du selber zu bauen kannst, die funktional, kostengünstig und perfekt an die Bedürfnisse deines Hundes angepasst ist.
DIY Hundehütte mit Terrasse bauen: Outdoor-Lösung für große, aktive Hunde
Große Hunde verbringen im Garten oft viele Stunden am Tag. Sie wechseln zwischen Liegen, Beobachten und Rückzug. Eine Hundehütte mit Terrasse ist dafür ideal: Die Hundehütte bietet Schutz und Ruhe, die Terrasse dient als erhöhter Liegeplatz. Damit diese Konstruktion das Gewicht und die Bewegungen großer, vierbeiniger Hunde dauerhaft aushält, ist sauberes Arbeiten mit den richtigen Werkzeugen entscheidend.

Materialtabelle: Hundehütte für große Hunde mit Terrasse
| Material | Menge | Hinweis |
|---|---|---|
| Multiplex- oder OSB-Platten (15–18 mm) | 8 Stück | Boden Hundehütte, Seitenwände, Vorder- und Rückwand |
| Holzleisten / Kanthölzer (ca. 40×60 mm) | ca. 18–22 m | Tragender Rahmen, Eckpfosten, Terrassenunterbau |
| Terrassendielen / Profilholz | ca. 4–6 m² | Terrasse + ggf. Innenboden |
| Hartschaum-/Styroporplatten | 6–8 Stück | Boden, Wände, optional Dach |
| Dachplatten (OSB/Multiplex) | 2–3 Stück | Dachfläche mit Überstand |
| Dachpappe oder Dachschindeln | ca. 3–4 m² | Wetterfester Dachabschluss |
| Verbindungswinkel (stabil, Metall) | 16–24 Stück | Korpus, Terrasse, Dach |
| Holzschrauben (verschiedene Längen) | 1 großes Set | Für Rahmen, Dielen, Beplankung |
| Scharniere (verzinkt) | 2–3 Stück | Für abnehmbares Dach oder Serviceklappe |
| Riegel / Verschluss | 1 Stück | Optional für Seitenwand oder Dach |
| Holzleim / Montagekleber | 1 Kartusche + 1 Flasche | Zusätzliche Stabilität |
| Holzschutzlasur / Farbe (wetterfest) | ca. 1–1,5 l | Außenbereich, mind. 2 Anstriche |
| Gummifüße / Betonplatten | nach Bedarf | Erhöhung gegen Bodennässe |
| Näpfe für Futter & Wasser | 2 Stück | Schwer und rutschfest empfohlen |
Fundament & Bodenplatte für Hundehütte und Terrasse
Der Bau beginnt mit dem Untergrund. Schneide die Bodenplatten für Hundehütte und Terrasse passgenau zu, am besten mit deiner FUXTEC Säge, um saubere Kanten zu erhalten. Die tragende Rahmenkonstruktion aus Holzleisten wird exakt ausgerichtet, vorgebohrt und anschließend mit deinem FUXTEC Akku-Schrauber verschraubt.
Gerade bei großen Hunden ist ein stabiler Unterbau wichtig, da hier deutlich mehr Gewicht wirkt. Achte darauf, dass alle Schraubverbindungen fest sitzen und der Rahmen absolut eben ist.
Terrasse bauen: stabile Liegefläche für große Hunde
Für die Terrasse sägst du die Dielen oder Profilhölzer auf Länge. Auch hier arbeitest du präzise mit deiner FUXTEC Stichsäge. Die einzelnen Elemente werden gleichmäßig ausgerichtet und mit deinem FUXTEC Akku-Schrauber verschraubt.
Zwischen den Dielen lässt du kleine Abstände, damit Regenwasser ablaufen kann. Das erhöht die Rutschfestigkeit und sorgt dafür, dass die Terrasse schnell trocknet – ein klarer Vorteil für Hunde, die bei jedem Wetter draußen liegen.
Aufbau der Hundehütte: Wände, Eingang und Stabilität
Die Seitenwände sowie Vorder- und Rückwand baust du klassisch aus Platten und Rahmenleisten. Den Eingang zeichnest du passend zur Größe des Hundes vor und sägst ihn sauber aus mit deiner FUXTEC Stichsäge. Alle Kanten werden anschließend mit deinem FUXTEC Schleifgerät geglättet, um Verletzungen zu vermeiden.
Die Wandteile verbindest du innen mit Metallwinkeln und verschraubst sie sorgfältig mit deinem FUXTEC Akku-Schrauber. Achte darauf, dass du die Schrauben ausreichend versenkst und ggf. mit Abdeckkappen versiehst.
Dachkonstruktion: Schutz für Hütte und Terrasse
Das Dach wird großzügig geplant, damit es nicht nur den Innenraum, sondern auch einen Teil der Terrasse schützt. Die Dachplatten schneidest du zu, richtest sie aus und verschraubst sie mit deinem FUXTEC Akku-Schrauber.
Ein leichtes Gefälle sorgt dafür, dass Regen zuverlässig abläuft. Optional kannst du das Dach abnehmbar montieren, was spätere Reinigung und Kontrolle erleichtert – besonders sinnvoll bei großen Hunden, die viel Schmutz mitbringen.
Oberflächenbehandlung & wetterfester Anstrich
Zum Abschluss schleifst du nochmals alle Übergänge mit deinem FUXTEC Schleifgerät und streichst die Konstruktion mit einer ungiftigen, wetterfesten Lasur. Besonders einfach gelingt das Lasieren der Hundehütte einem FUXTEC Akku-Handsprühgerät. Mit diesem trägst du die Lasur gleichmäßig auf, und schützt das Holz so besonders effektiv vor Witterungseinflüssen.
Platziere die Hundehütte mit Terrasse an einem windgeschützten Standort im Garten, sodass dein Hund sowohl Sonne als auch Schatten nutzen kann.
Pflege und Wartung deiner Hundehütte im Garten
Kontrolliere in festen Abständen Dach, Außenflächen und den Boden auf Feuchtigkeit, lockere Schrauben oder kleine Risse im Holz. Gerade nach längeren Regenphasen lohnt sich ein kurzer Blick in den Innenraum. Bleibt es dort dauerhaft trocken, wird die Hütte von deinem Hund deutlich lieber angenommen.
Wir von FUXTEC empfehlen, die Hundehütte einmal jährlich leicht anzuschleifen und neu zu lasieren. Das erhält den Wetterschutz, verlängert die Lebensdauer und sorgt dafür, dass die Behausung auch optisch gepflegt bleibt. Ein abnehmbares Dach oder eine Serviceklappe erleichtert die Reinigung deutlich – besonders bei Hunden, die viel Zeit draußen verbringen. Innen genügt meist ein herausnehmbares Hundebett, das regelmäßig gelüftet oder gewaschen wird.
Selber bauen oder fertige Hundehütte kaufen?
Deinem Hund eine gekaufte Hundehütte in den Garten zu stelllen, wirkt auf den ersten Blick praktisch. Doch sobald sie im Garten steht, zeigen sich kleine Schwächen. Der Eingang passt nicht ganz, das Dach liegt ungünstig zur Wetterseite oder innen wird es schneller feucht, als man erwartet. Gerade bei Outdoor-Nutzung merkt man schnell, dass Standardlösungen nicht für jeden Hund und jeden Garten gemacht sind.
Wenn du dich entscheidest, die Hundehütte selbst zu planen und umzusetzen, gehst du automatisch anders an die Sache heran. Du weißt wie und wo dein Hund gerne liegt, denkst über den Standort nach und überlegst, wie die Hütte im Alltag genutzt wird. Soll dein Hund viel draußen liegen und beobachten, ist ein Hundehaus mit Terrasse sinnvoll. Zieht er sich bei Wind lieber zurück, wird der Innenraum geschützter geplant. Genau hier liegt der Vorteil, wenn du deine Hundehütte selber zu bauen beginnst.
Wir von FUXTEC haben die Erfahrung gemacht, dass Hundehütten aus Eigenbau langfristig besser genutzt werden als gekaufte Modelle. Kleine Anpassungen, die in keiner Bauanleitung Hundehütte stehen, entstehen ganz intuitiv: ein besserer Dachüberstand, ein trockenerer Boden oder ein leichter Zugang zur Reinigung. Genau diese Tipps und Tricks machen am Ende den Unterschied.
Checkliste für deine DIY-Hundehütte
Planung & Vorbereitung
- ☐ Standort im Garten festgelegt (windgeschützt, nicht ganztägig Sonne)
- ☐ Nutzung geklärt: Rückzugsort, Terrasse, Beobachtungsplatz
- ☐ Größe der Hundehütte passend zum Hund bestimmt (Liege- und Drehfläche)
- ☐ Dachform gewählt (Spitzdach oder Flachdach mit Gefälle)
- ☐ Bauanleitung vollständig durchgelesen
FUXTEC empfiehlt, diese Punkte vor dem ersten Schnitt festzulegen – spätere Änderungen kosten Zeit und Material.
Material & Werkzeuge
- ☐ Holzplatten für Boden, Wände, Dach vorhanden
- ☐ Holzleisten/Kanthölzer für Rahmen zugeschnitten
- ☐ Dämmmaterial für Boden und Wände eingeplant
- ☐ Dachpappe oder Dachmaterial bereitgelegt
- ☐ Schrauben, Winkel, Scharniere und Riegel vorhanden
- ☐ Wetterfeste, ungiftige Holzschutzfarbe besorgt
- ☐ FUXTEC Akku-Schrauber geladen
- ☐ FUXTEC Stichsäge einsatzbereit
- ☐ FUXTEC Schleifgerät griffbereit
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FAQ: Hundehütte selber bauen
Wenn Du eine Hundehütte selber baust, kannst Du Größe, Aufbau und Materialien exakt auf Deinen Hund und Deinen Garten abstimmen. Gerade im Außenbereich zeigt sich schnell, dass gekaufte Hundehütten oft Kompromisse eingehen. Beim Eigenbau bestimmst Du Standort, Dämmung, Dachüberstand und Nutzung selbst – das sorgt dafür, dass Dein Hund die Hütte langfristig annimmt.
Der Innenraum der Hundehütte sollte so bemessen sein, dass Dein Hund bequem stehen, sich drehen und ausgestreckt liegen kann. Als Orientierung dienen Schulterhöhe sowie die Länge von der Schnauze bis zum Schwanzansatz. Ist die Hundehütte zu klein, staut sich Wärme und es kann schneller Kondenswasser entstehen. Ist sie zu groß, verliert Dein Hund im Winter zu viel Körperwärme.
Bewährt sind Multiplex- oder OSB-Platten in Kombination mit Holzleisten für den Rahmen. Für die Dämmung eignen sich Hartschaum- oder Styroporplatten. Außen schützt Profilholz, idealerweise aus Lärche, zuverlässig vor Witterung. Wichtig ist, ausschließlich wetterfeste und ungiftige Holzschutzlasuren zu verwenden.
Eine Terrasse ist besonders praktisch für aktive oder größere Hunde. Sie dient als erhöhter Liegeplatz zum Beobachten und Ausruhen, während die Hundehütte selbst Schutz und Rückzug bietet. Zusätzlich lassen sich Futter- und Wassernäpfe wettergeschützt auf der Terrasse platzieren.
Für den Bau brauchst Du vor allem einen Akku-Schrauber zum Verschrauben, eine Stich- oder Kreissäge zum Zuschneiden der Platten sowie ein Schleifgerät für saubere Kanten. Auch ein Zollstock, Winkel und eine Wasserwaage helfen, damit alles gerade sitzt – vom Unterbau bis zum Dach.
Der Standort sollte windgeschützt liegen und nicht den ganzen Tag direkter Sonne ausgesetzt sein. Ideal ist ein Platz mit wechselndem Schatten. Wichtig ist außerdem ein leicht erhöhter Untergrund, damit keine Bodenfeuchtigkeit in die Hundehütte eindringt.
Kontrolliere regelmäßig Dach, Schraubverbindungen und Außenflächen. Einmal im Jahr empfiehlt es sich, die Hundehütte leicht anzuschleifen und neu zu lasieren. Ein abnehmbares Dach oder eine Serviceklappe erleichtert zusätzlich die Reinigung und Pflege.
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